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<pre>Damit fehlt dem Rekordmeister vor dem nächsten Test gegen Chelsea bereits eine beachtliche Zahl an Spielern, nachdem Stammkräfte wie Manuel Neuer, Jerome Boateng, Arturo Vidal und Arjen Robben, aber auch die beiden Neuzugänge Niklas Süle und Sebastian Rudy in Deutschland geblieben sind.  <p> Dafür musste der FCB Topspieler wie Breel Embolo (für ca. 27 Millionen Euro zum FC Schalke, Anm.) oder Zdravko KuzmanoviÄ‡, den es zum FC Malaga zog, abgeben.  <p>  für den sichtlich desillusioniert wirkenden Klopp bedeutet es da nur einen schwachen Trost, dass ihm das nun anstehende Heimspiel gegen die Gunners zumindest eine kurze Atempause verspricht — wie sich schon nach dem Sieg gegen Tottenham zeigte, schafft auch das regelmäßige Auftrumpfen in den Spitzenspielen die drängenden Probleme nicht aus der Welt. <p> Der Erfolg gab dem Trainerroutinier Recht, dennoch ist es alles andere als sicher, dass die Londoner im Pokalduell gegen Manchester mit einer ähnlichen Taktik auflaufen werden. Zumindest stand die Defensive kompakter, vorne trafen Alexis Sanchez und Mesut Ã–zil. <p>  Als besonders respektabel sticht aus den jüngsten Resultaten insbesondere das 1:1 gegen den Tabellenführer Leicester heraus: Obwohl das Unentschieden unter etwas glücklichen Umständen zustande kam, sind die Villans also durchaus zum Mithalten in der Lage.  </pre>


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<pre>Vor allem in der Offensive präsentiert sich die Mannschaft von Maurizio Sarri stark. 66 Tore erzielte der SSC in der laufenden Saison, was hinter der Roma (67) den zweitbesten Wert der Serie A darstellt.  <p> Erst bei seiner letzten Vereins-Station, beim FC Turin, war er endlich in der obersten Spielklasse, angekommen – und auch dort zeigte er, was er kann. Ventura führte den Klub innerhalb von vier Jahren — 2011 bis 2015 — von der Mittelmäßigkeit der italienischen Liga bis ins Achtelfinale der Europa League.  <p>  Dank der Resultate des letzten Spieltages weiß Manchester somit zwar das wichtige Momentum auf seiner Seite; aufgrund der gravierenden Auswärtsschwäche müssen die Gäste das Highlight zwischen den Jahren aber wohl dennoch irgendwie gebeutelt in Angriff nehmen. <p> „Bei Diego und Timo müssen wir noch ein bisschen warten, da wollen wir kein Risiko eingehenâ€, so Hasenhüttl weiter. <p>  Beachtliche 131 Tore erzielten die „Reds“ im Vorjahr in den wettbewerbsübergreifend 56 Spielen in der Liga, den Pokalspielen sowie der Champions League inklusive Qualifikation.  </pre> 


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<pre> Allerdings wollen mit Sicherheit auch die Stoke-Kicker das Jahr 2016 nicht mit einer Niederlage beenden.  <p> Wie viel Moral – und nicht zuletzt auch Klasse – in der Mannschaft steckt, hatte allerdings gerade die zwischenzeitliche Formkrise des Knipsers aufgedeckt: Selbst als sich die vermeintliche Lebensversicherung des Teams eine sechs Spiele währende Tor-Pause gönnte, brach Leicester wider Erwarten nicht zusammen.  <p>  Andererseits sind die Hauptstädter lediglich die achtbeste Auswärtsmannschaft im Saisonverlauf. Von den acht Auftritten in der Fremde wurden nur drei gewonnen, zwei Unentschieden gespielt und drei verloren. <p>  Da letztlich ein abgefälschter Schuss in der Overtime nötig war, um einen Gegner zur Strecke zu bringen, der momentan noch nicht einmal einen Cheftrainer vorzuweisen hat, zweifeln wir die Spitzenspiel-Tauglichkeit der Citizens an: Die Gunners haben derzeit vermutlich die etwas heißere Kost zu bieten: <p>  In den kommenden Wochen kann City nun wiederholt beweisen, dass es aus der bislang einzigen Saison-Niederlage die richtigen Schlüsse gezogen hat; nach dem Heimspiel gegen Chelsea halten sich im Dezember auch noch die Gunners und die punktgleichen Reds bereit.  </pre>


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<pre> Doch die 1:2-Heimpleite im Derby gegen Stadtrivale Manchester City mitsamt Mourinhos Erzfeind Pep Guardiola brachte die „Red Devils“ wohl so aus der Balance, dass danach bei Abstiegskandidat Watford mit 1:3 eine weitere Niederlage folgte. Und prompt war die Anfangs-Euphorie auch gleich wieder verflogen.  <p> Dennoch nahm Mourinho Abstand davon, die Schuld alleine beim jungen Schweden zu suchen. Vielmehr missfiel dem Portugiesen die Einstellung der gesamten Mannschaft, wie er dann via Pressekonferenz ausrichten ließ.   <p> Die höchste englische Spielklasse kehrt bereits Mitte August in den Spielbetrieb zurück: Böse Zungen dürfen somit frech behaupten, dass der Spielplan schon frühzeitig das enttäuschend frühe Ausscheiden bei der Europameisterschaft vorweggenommen hat. <p>  Hatte im Auftaktspiel bereits der BVB die enorme Qualität der Londoner zu spüren bekommen, hätte es nun fast auch noch den Titelverteidiger erwischt. Beim 1:1 gegen Real Madrid wiesen die Gäste insbesondere in der Schlussphase einen deutlich längeren Atem nach.  <p> Inter erzielte in acht der letzten zehn Ligaspiele das erste Tor. In fünf der letzten sechs Serie-A-Spiele von Inter (3S, 1U, 2N) behielt der Sieger jeweils eine weiße Weste. Torinos letzte fünf Niederlagen endeten ohne eigenes Tor. Inter Mailand hat die letzten 6 Spiele gegen den FC Turin allesamt gewonnen  </pre>


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<pre> Insbesondere die in Bestbesetzung nach Russland gereisten Chilenen waren nach der reinen Papierform zweifelsohne als etwas stärker einzuschätzen: Eine Annahme, die teilweise auch das direkte Duell am zweiten Spieltag untermauert hat.  <p> Angesichts des nur haarscharf verpassten Premier-League-Rekords stießen die beiden Kopfballtreffer von Ally aber vermutlich nur ausgemachten Serien-Fetischisten unangenehm auf — die Blues selbst freuten sich hingegen, noch einmal vergleichsweise glimpflich davongekommen zu sein.  <p>  Dieser Fehltritt hat nun unter anderem auch zur Folge, dass gegebenenfalls nicht nur im Cracovia-Stadion über den Gruppensieg entschieden wird: Mathematisch darf sich schließlich auch der EM-Gastgeber von 2015 noch immer den direkten Sprung in die Vorschlussrunde erhoffen. <p>  Linksverteidiger Benjamin Mendy und Rechtsaußen Bernardo Silva wechselten zu Manchester City, Mittelfeld-Abräumer Tiemoue Bakayoko verabschiedete sich zu Chelsea und Shooting-Star Kylian Mbappe spielt nun für den Liga-Rivalen Paris St. Germain.  <p> Mit einem Ballbesitz von 80% hatten sich die Jungs von Jürgen Klopp somit zwar ein Fleiß-Bienchen für das unermüdliche Anrennen verdient — dennoch wurde vor allem offensichtlich, wie viel den FC Liverpool weiterhin von einer Spitzenmannschaft in der Premier League trennt.  </pre>


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