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<pre>In solchen Partien kann die Elf ihre Schnelligkeit nicht auf den Platz bringen und spielt zu viele Pässe im letzten Drittel zu ungenau. Zum ersten Mal in dieser Saison blieben die Ostwestfalen damit ohne eigenen Treffer.  <p> Münster ist in den letzten sieben Partien nur zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben. Über den Klassiker „Beide Teams treffen“ kann man zu einer Quote von etwa 1,60 also durchaus nachdenken. Da stimme ich der KI-Berechnung zu.  <p>  Auch zwei Wochen zuvor hatten die Ostwestfalen beim aktuellen Spitzenreiter SC Freiburg bereits mit 2:0 geführt, kassierten aber in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer. Treffsicher präsentierte sich in den vergangenen Wochen vor allem Angreifer Fabian Klos. <p> Von den letzten drei Auswärtsaufgaben gingen allerdings zwei verloren (0:1 in fürth, 0:2 in Stuttgart). <p>  Trotz der jüngsten Erfolge dürfte Heidenheim in Regensburg daher aus heutiger Sicht wohl bereits mit einem Unentschieden zufrieden sein.  </pre>


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<pre>Wenngleich man in Karlsruhe spätestens seit dem Beinahe-Aufstieg im Jahr 2015 von der Rückkehr in die Bundesliga träumt, stellte das Remis bei der Arminia somit bereits das Höchste der Gefühle dar. Und nur wenig spricht dafür, dass es bei den Wildpark-Boys in Bälde aufwärtsgeht.  <p> Zuletzt kassierten die Erzgebirgler trotz einer zumindest phasenweisen guten Leistung eine deutliche 0:4-Niederlage gegen den starken Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart. Trotz der aktuellen Negativserie hat Trainer Pavel Dotchev aber weiterhin das Vertrauen der Vereinsführung. Allerdings muss der Coach in den nächsten Wochen vor allem die Abwehr deutlich stabilisieren.  <p>  Vier Mal trennten sich beide Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen mit einem Unentschieden – unter anderem auch im Hinspiel in Berlin. Das endete im Stadion An der Alten Försterei mit einem 1:1. <p> Die Mannschaft von Trainer Markus Gellhaus offenbarte vor allem in der Defensive große Schwächen. Bislang blieben die Paderborner in dieser Saison nur beim Sieg gegen Karlsruhe ohne einen Gegentreffer. Mit gerade einmal fünf Toren stellt der SCP derzeit zudem die zweitschwächste Offensive der Liga. <p>  Wer hätte das vor der Saison gedacht: Wenn sich am 2Spieltag die Teams von Fortuna Düsseldorf und dem VfL Bochum gegenüberstehen, treffen zwei absolute Gegensätze aufeinander.  </pre> 


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<pre> Vor allem Wolf, der in der Hinrunde drei Treffern und zwei Assists beisteuerte, wird nur schwer zu ersetzen sein. Wohl auch als Mangel an Alternativen auf der offensiven Außenbahn, will Möhlmann daher in Zukunft verstärkte auf eine Doppelspitze mit Neuzugang Mölders und Rubin Okotie bauen.  <p> Bitter ist der personelle Aderlass für den Sport-Club vor allem deshalb, weil sich die allermeisten Abgänge gerade einmal für einen „Appel und ein Ei“ aus Ostwestfalen verabschiedet haben: Lediglich für Kachunga, Ziegler und Vrancic sind insgesamt etwas mehr als 2 Millionen Euro auf das Konto des Absteigers geflossen.  <p>  Zwar stellen diese hinter Hannover 96 die zweitbeste Abwehr der Liga, doch scheint sich der Sturm ebenso vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben zu beschäftigen. Mit 28 Toren in 33 Liga-Spielen hat man nur zwei mehr erzielt als der Fix-Absteiger Karlsruher SC. Warum dies so ist, konnte man am vergangenen Wochenende wieder einmal erkennen. <p>  Obwohl die Ostwürttemberger das Geschehen im zweiten Abschnitt deshalb uneingeschränkt kontrollierten, raffte sich der Gast in der Nachspielzeit dann doch noch zu einem brauchbaren Spielzug auf — und nahm dank eines Abstaubers von GuedÃ© den wertvollen Dreier in Empfang. <p>  Ein Umstand, der Pauli-Fans optimistisch stimmen sollte. Schließlich zählt gerade die Defensive zu den absoluten Stärken der Gastgeber, die in den vergangenen vier Spielen bloß zwei Gegentore hinnehmen mussten und das trotz spielstarker Kontrahenten wie Leipzig oder Braunschweig.  </pre>


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<pre> In der letzten Saison gehörten Jahn Regensburg und Holstein Kiel als Aufsteiger zu den positiven Überraschungen – Leistungen, die es nun auch im zweiten Jahr zu bestätigen gilt.  <p> Am 1Spieltag stehen sich die beiden Mannschaften direkt gegenüber. Und das Ziel ist für beide ganz klar definiert: wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt einfahren. Die Anhänger der beiden Seiten können sich dabei auf ein äußerst spannendes und hartumkämpftes Duell im Karlsruher Wildparkstadion einstellen.   <p> Nach der jüngsten 0:2-Pleite gegen Paderborn ist die Abstiegsgefahr bei den Frankfurtern präsenter denn je. In den vergangenen acht sieglosen Partien haben die Hessen gerade einmal drei magere Zähler eingefahren. <p>  Nachdem die zunächst zu beklagende Unterlegenheit gegen den Bundesliga-Aufsteiger gründlich abgeschüttelt worden war, schossen in der letzten halben Stunde Demme und Forsberg den letztlich vielleicht um einen Treffer zu hoch ausgefallenen Sieg heraus — unter dem Strich dürfte nach diesem Auftritt jedoch vor allem die wertvolle Erkenntnis stehen, dass das Team bezüglich des Zusammenspiels und der Kombinationssicherheit erneut einen großen Schritt vorangekommen ist.  <p> Auch die Defensive offenbart immer wieder große Lücken. Nur ein Mal – beim 0:0 gegen Fortuna Düsseldorf – blieb der FCK ohne ein Gegentor. Gegen den Aufsteiger aus Dresden müssen die „Roten Teufel“ unbedingt einen „Dreier“ einfahren, um das rettende Nichtabstiegs-Ufer nicht noch weiter aus den Augen zu verlieren.  </pre>


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<pre> Die Konstellation ist ganz klar: Wenn sich am 1Spieltag der Bundesliga der Vorletzte und der punktgleiche Letzte gegenüberstehen, ist für beide Mannschaften ein Sieg Pflicht.  <p> Köpke, Knothe und Hübner, so heißen die drei Sorgenkinder des FCN. Dass Pascal Köpke im Sturm noch länger ausfallen wird, ist klar. Die Defensive steht zwar gut, dennoch wird man auch Florian Hübner noch lange vermissen.  <p>  In den jüngsten drei Partien holten sie insgesamt fünf Zähler und blieben dabei ohne Gegentreffer. Damit haben die Badener auch in der Tabelle einen großen Schritt nach vorn gemacht. <p>  Wir gehen daher von einem Sieg von Nürnberg gegen Greuther fürth aus.  <p> Gegen Swansea siegte Magdeburg mit 4:2 nach Elfmeterschießen, nachdem es zuvor ein respektables 0:0 gegeben hat. Anschließend wurde Genua mit 2:0 besiegt.  </pre>


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